Kategorie: Bebauung / Planung / Häuser

Infomationen zu Hausbau oder Bebauung oder Planung

Sensationsfund im Forstwald

Grundstücke Plückertzstr.
Toreinfahrt

Im Krefelder Stadtteil sind längst verloren geglaubte Teile des Kölner Festungszauns wiederentdeckt worden. Das Metallgitter ist nach dem Ersten Weltkrieg im Forstwald aufgestellt worden und umgrenzt heute sechs Grundstücke. Weitere Informationen können Sie dem Artikel der Rheinischen Post vom 09.05.2012 entnehmen:

„Sensationsfund im Forstwald“

Text: Dieter Nelsen

Neue Straßenführung in Holterhöfe

Rechts von der Strasse die mögliche Strassenführung zur Gladbacher Str. hin..

Der Themenkomplex, der den Vorstand des Bürgervereins Holterhöfe im abgelaufenen Geschäftsjahr neben der Neuorganisation der Vorstandsarbeit am meisten beschäftigt und auch belastet hat, ist der der bevorstehenden Verlegung der Trasse der Anrather Straße sowie der Verlängerung des Sanddornweges und der Straße „Am Rotdorn“ nach Süden, mit dem nicht nur die Anlage eines Fahrradweges auf der bisherigen Trasse und Renaturierungsmaßnahmen, sondern leider auch die Schließung der Straßen „An der Pappel“ und „Zu den Tannen“ zur Anrather Straße sowie die Zusammenlegung der beiden Bushaltestellen auf die Höhe des Einmündungsbereichs des „Rotdorn“ in die neue Anrather Straße verbunden sein werden. Außerdem soll im Kreuzungsbereich der Anrather Straße mit der nach Neersen führenden Gladbacher bzw. Aachener Straße eine Ampelanlage gebaut werden. Zwei längere Sitzungen mit der Leitung der für unsere Region zuständigen Abteilung von „straßen nrw“ in Mönchengladbach sowie eine Reihe von Gesprächen  mit Vertreten von Rat und Verwaltung und früheren Vorstandsmitgliedern des Bürgervereins und wochenlanges Aktenstudium haben bedauerlicherweise ergeben, dass die Planung des Umbauprojekts seit Ende der neunziger Jahre feststeht und nicht mehr veränderbar ist, da bereits vor mehr als zehn Jahren sämtliche Einspruchsfristen versäumt wurden, so dass sich die Holterhöfer wohl mit drastisch veränderten Verkehrsverhältnissen werden abfinden müssen.
Hinnehmbar erscheint dies insofern, als sich aus der Verlegung der Anrather Straße eine deutliche Reduzierung des Verkehrslärms sowie eine gewisse Erhöhung der Verkehrssicherheit ergeben könnten.
Text: Patrick Albrecht

Eingang Kasernengelände Forstwald

Tönisvorst: Keine Einigung zum Kasernengelände in Sicht

Das städteübergreifende Forstwaldkonzept ist tot

Eingang Kasernengelände

Am 01.März 2012 hat der Planungsausschuss der Stadt Tönisvorst den Bebauungsplan für Laschenhütte zur Offenlage gebracht. Zu dem schwierigen Prozess der Meinungsbildung, der gelegentlich auch in den Forstwald reicht, haben für den Vorstand des Bürgervereins Paul Bongartz aus Laschenhütte und Ratsherr und Bezirksvorsteher Dr. Hans-Josef Ruhland drei für den Forstwald wesentliche Fragen zu dem ehemals grenzübergreifenden Stadtteilkonzept Forstwald entwickelt, die der Bürgermeister von Tönisvorst, Thomas Gossens, für die    Ausgabe der Forstwaldzeitung per Mail beantwortet hat.

Kasernengelände

1.  Seitdem im Jahre 1998 der Entwurf des „Stadtteilkonzept Krefeld-Forstwald“ entworfen worden ist, taucht die Frage nach dem Stand des Entwicklung immer wieder einmal auf. Seinerzeit hat der Beigeordnete Dattler der Stadt Tönisvorst an dem „Workshop“ teilgenommen. Wie hat die Planung in Tönisvorst diesen Vorschlag aufgenommen und behandelt?

Tönisvorst hat sich um das Jahr 2000 aufgemacht, einen komplett neuen Flächennutzungsplan aufzustellen.  Dieser Flächennutzungsplan, der 2005 in Kraft getreten ist,  sieht für den Tönisvorster Teil des Kasernengeländes Wald vor.

Kasernengelände

2. Wir werden immer mal wieder darauf angesprochen, dass die Stadt Tönisvorst den auf Ihrem Gebiet liegenden Teil des Kasernengeländes bebauen möchte. Wie ist der Stand? Wie weit sind die Verhandlungen mit dem Eigentümer, mit der Bundervermögensverwaltung, gediehen?

Das planerische Ziel des Flächennutzungsplanes ist die Aufforstung mit Ausnahme ganz weniger Baumöglichkeiten als Ergänzung des Bestandes im Bereich Feldburgweg. Es gibt dazu aber derrzeit keine Einigung mit dem Bund, es ist auch nicht abzusehen, dass es dazu kommt.

Blick auf den ehemaligen "Sportplatz"

3.  Lässt sich zu der Kontamination des Geländes etwas sagen?

Dazu kann ich nur im Blick auf die kleine Fläche, die grds. zur Bebauung vorgesehen ist, etwas sagen. Hier würde wegen der festgestellten Kontamination der Oberboden um ca. 60 cm bei einer Wohnbebauung abgeschoben. Ansonsten wäre auf den Grundstücken eine Nutzbepflanzung, d.h. der Abau von Obst und Gemüse, auszuschließen.
Text: Dr. Hans-Josef Ruhland

Neue Räume für die Kindertagesstätte Maria-Waldrast

Um rund 130 Quadratmeter wurde die Kindertagesstätte Maria-Waldrast in Forstwald für die Betreuung von U3-Kinder (Kinder unter 3 Jahren) erweitert.
Mehr als 300 000 Euro wurden in den Ausbau investiert, finanziert durch  das Land Nordrhein-Westfalen und die katholischen Kirche.

Unsere „neue erweiterte“ KiTa Maria-Waldrast

Durch den Ausbau über eine aufgesetzte, weitere Etage konnte trotz Vergrößerung des Raumangebotes der Freiraum für das gesamte Grundstücksgelände erhalten bleiben.
Die offizielle Einweihung findet im Rahmen des Pfarrfestes mit einem „Tag der offenen Tür“ am 06.Mai 2012, von ca. 10.30 – 16.30 Uhr statt.
Text: Dieter Nelsen

Feuchte Keller im Forstwald

Nachdem viele Forstwalder im vergangenen Jahr 2011 über feuchte Keller klagten, lud der Bürgerverein den Umweltamtsleiter Helmut Döpcke im Juni 2011 zu einem Informationsabend ein.  Den betroffenen Hausbesitzern – vor allem im Bereich Amsel- und Spechtweg – könnten folgende Informationen weiterhelfen: Ursache für die feuchten Keller ist Stauwasser, das nicht abfliessen und vor allem bei Starkregen auftreten kann. Hausbesitzer können sich kostenlos vom Umweltamt beraten lassen.

Kontakt Umweltamt:  Bernhard Plenker, Telefon: 02151 – 862440
Text: Dieter Nelsen